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Im Tenero-Lager flossen täglich 800 Liter Eistee

26 Aug ’18 17:15

von Markus von Däniken — AZ, 10. August 2018

Im Centro sportivo Tenero nahmen 150 junge Turnerinnen und Turner aus dem Solothurner Turnverband (SOTV) am Jugendsportlager teil. Es war heiss …

Die Turnerinnen und Turner, zwischen 14- und 20-jährig, trainierten jeweils am Vormittag während gut drei Stunden in ihrem Pflichtfach in den Disziplinen Gymnastik, Geräteturnen, Leichtathletik, Polysport und Schwingen. Das Nachmittagsprogramm war dann zweigeteilt. Die erste Lektion wurde nach 2017 zum zweiten Mal in Jahrgangs-Gruppen durchgeführt und jeden Tag die Disziplin gewechselt.
In der zweiten Nachmittagshälfte stand dann mit den Wahlfächern eine grosse Palette zur Auswahl: Beachvolleyball, MaxiTramp, Spikeball, Tae Bo, Wassersport oder diverse Spielvarianten sind nur eine Auswahl des Angebots, welches das Leiterteam zusammenstellte.

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Digitale Aufgabensammlung soll bei der Umsetzung des neuen Lehrplans helfen

17:15

von Urs Moser — az Solothurner Zeitung, 19. Juni 2018

Die neue Aufgabensammlung «Mindsteps» soll Lehrern wie Schülern bei der Umsetzung des kompetenzorientierten Lehrplans helfen.


«Zähle von 120 aus in vier gleich grossen Schritten auf 400.» Das ist eine der Aufgaben aus der neuen Aufgabensammlung Mindsteps, an der sich Primarschüler die Zähne ausbeissen oder die sie mit Leichtigkeit lösen können – je nachdem. Die Sammlung enthält insgesamt 25’000 Aufgaben aus den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch und Mathematik für die dritte Klasse der Primarschule bis zur dritten Klasse der Sekundarstufe.

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Die Kreisschule HOEK ist jetzt offiziell fit – «so.fit»

17:14

AZ, 14. Juni 2018

Die Kreisschuel HOEK durfte von Regierungsrat Remo Ankli das Label «so.fit» entgegennehmen. In Kriegstetten wurde der Erhalt sportlich gefeiert.

Kinder balancieren auf der Slackline, jubeln beim Büchsen treffen und zeigen ihren Eltern, wie sie durch bunte Ringe hüpfen sollen: Am Sportnachmittag der Kreisschule HOEK bewegen sich Kinder, Eltern und das ganze Schulteam.
Gemeinsam feiern sie den Erhalt des Labels «so.fit», welches ihnen von Regierungsrat Remo Ankli feierlich übergeben wird. Die Kantonale Sportfachstelle und das Volksschulamt vergeben dieses Label an sportlich besonders initiative Schulen.

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Lehrstück für die Zukunft – 3 Start-ups durften präsentieren

17:13

Die Abschlussveranstaltung des Freifachkurses «Entrepreneurship» im Schauraum Olten lockte auch Bildungsdirektor Dr. Remo Ankli und zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Unternehmerisches Denken und die Einsicht in die Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns fördern: Regierungsrat Remo Ankli stellte diese beiden wichtigen Aspekte seiner Rede voran, denn das Berufsbildungszentrum Olten (BBZ) fördere alle Kompetenzen der Lernenden, um diese für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Dass der Inhalt des Freifachkurses «Entrepreneurship» zusammen mit den Universitäten St. Gallen und Fribourg entwickelt wurde, freue ihn als Bildungsdirektor dabei besonders.

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Regierungsrat auf Staatsbesuch: Einen Teil der Chinareise bezahlt Remo Ankli selbst

17:12

Der Solothurner Bildungsdirektor Remo Ankli bezahlt seinen Freundschaftsbesuch in China zum Teil aus dem eigenen Sack.

Wie in der ganzen Schweiz sind natürlich auch viele Unternehmen im Kanton Solothurn international ausgerichtet und stark exportabhängig. Das heisst aber nicht, dass die Kantone deswegen auch eine eigene Aussen(handels)politik betreiben und die Bühne der internationalen Diplomatie das Parkett ist, auf dem sich Regierungsräte üblicherweise bewegen. Was hat es also damit auf sich, dass Bildungsdirektor Remo Ankli derzeit in offizieller Mission in China weilt, muss eine solche Dienstreise sein?

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Alles hat ein Ende …

29 Dez ’17 17:30
Im ablaufenden Jahr durfte ich als Landammann des Kantons Solothurn amten. Es war eine ehrenvolle, interessante und gelegentlich auch zeitintensive Aufgabe. Zahlreiche schöne und bleibende Begegnungen nehme ich als bereichernde Erinnerung mit, wenn ich beim bevorstehenden Jahreswechsel das Amt an meinen Nachfolger weitergeben werde. Das «Programm» enthielt neben anderem den Besuch und Empfang des Gesamtbundesrates in Solothurn, die Einladung ans Zürcher Sechseläuten und die Besuche bei den Jubilaren, die den 100. Geburtstag feierten.

Mit eigens organisierten und medial begleiteten Besuchen konnte ich die aktuellen Tätigkeitsfelder des Departements für Bildung und Kultur in die Öffentlichkeit tragen. Bei diesen «Landammannbesuchen» wurden neben dem kulturellen und dem Sprachaustausch, der Talentförderung und der Kulturvermittlung auch die Digitalisierung des Unterrichts, die Bewegungsförderung und die Berufsbildung thematisiert. Es war meine erklärte Absicht, die Arbeitsfelder sowie die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Departements bekannter zu machen und damit auch Vertrauen zu schaffen.

TRANSPARENZ: Tage der offenen Volksschulen

TALENT: Talentförderklasse im Schulhaus Schützenmatt Solothurn

DIGITALISIERUNG: Programmieren in der Primarschule – Informatische Bildung

MEHR RANFT: 600 Jahre Niklaus von Flüe – Ein besonderer Schulaustausch

SPORT: so.fit – Ein bewegter Schulbesuch

KULTURVERMITTLUNG: Zu Besuch im Museum für Musikautomaten

NACHHALTIGKEIT: Gesamtsanierung der Kantonsschule Olten

BERUFSBILDUNG: Zu Besuch in einer Lehrwerkstatt

FREMDSPRACHEN: Französisch in der Primarschule

Solothurner Woche: Kopf der Woche

17:28

von Silvia Rietz

Regierungsrat Remo Ankli blickt auf ein spannendes Jahr als Landammann zurück, in dem der promovierte Theologe und Historiker den Gesamtbundesrat in Solothurn begrüsste und als Gast am Zürcher Sechseläuten teilnahm.

Remo Ankli ist ein Mann, der kulturelle Veranstaltungen geniesst, sich für Religion, Spiritualität, Geschichte, Kunst, Philosophie und Literatur interessiert. Als Politiker und als Theologe steht für ihn der Mensch im Zentrum. «Die Theologie erweist sich ja nur dann als sinnvoll, wenn sie auf den Menschen angewendet wird, sich nicht im luftleeren Raum bewegt», erklärt er auf die Frage, was einen Theologen in einem Exekutivamt auszeichne. Der Freisinnige hinterfragt Konstellationen und was als gültig erachtet wird. Ein Denkprozess, der den Historiker Remo Ankli auf den Plan ruft. «Zu wissen, wie und wann etwas entstanden ist, sich der Herkunft einer Institution und Tradition bewusst sein, hilft Missverständnisse und Fehlinterpretationen zu vermeiden», sinniert er.

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Der Schwarzbube erklärt den Schwarzbuben den Kanton Solothurn

17:07

Bildungsdirektor Remo Ankli ist überzeugt, dass das Finanzierungsmodell der FHNW nicht auf die Uni Basel übertragen werden kann. Im grossen Interview plädiert der aktuelle Regierungspräsident aus dem Schwarzbubenland zudem für Gemeindefusionen.

Das Baselbieter Volk hat sich kürzlich klar für die Beibehaltung des Läufelfingerli ausgesprochen. Der Kanton Solothurn ist von diesem Entscheid auch betroffen. Was denken Sie, Remo Ankli, darüber?

Remo Ankli: Die Solothurner Regierung hat bereits vor Monaten klargestellt: Wir können mit beiden Varianten – also mit der Beibehaltung der Bahnlinie oder der Umstellung auf Busbetrieb – leben. Wichtig erscheint mir nun, dass der Zug auch benutzt wird.

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Wegmarken statt Echokammern

14 Feb ’17 17:50

Zu Beginn meines Amtsjahres als Landammann des Kantons Solothurn richte ich einen Blick voraus auf die kommenden Herausforderungen in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport.
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Remo Ankli: «Bildung ist auf die Zukunft gerichtet»

5 Feb ’17 18:47

BBZ

Im neuen Berufsbildungszentrum in Solothurn zieht der Bildungsdirektor Remo Ankli Bilanz über seine erste Amtsperiode.

Sie bezeichnen das neue Berufsbildungszentrum Solothurn-Grenchen als Ihren Lieblingsort. Warum nicht ein Ort im Schwarzbubenland, Ihrer Heimat?

Remo Ankli: Es gibt nicht nur einen Lieblingsort. Der Blick vom Passwang auf meinen Wohnort Beinwil ist für mich natürlich einzigartig. Mit dem Berufsbildungszentrum will ich auch eine politische Botschaft verbinden. Der Neubau drückt aus, dass wir Investitionen in die Bildung tätigen. Gleichzeitig unterstreiche ich damit die Bedeutung des dualen Berufsbildungssystems. Zudem hat man einen herrlichen Blick auf die Aare und die Kathedrale.

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