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Der Lehrplan 21 kommt in drei Jahren

13 Okt ’15 14:41

Lehrertag

Jetzt ist es beschlossene Sache: Der Lehrplan 21 wird im Kanton Solothurn im Schuljahr 2018/19 eingeführt. Das verkündete Bildungsdirektor Remo Ankli gestern Nachmittag den rund 1000 Lehrpersonen, die am kantonalen Lehrerinnen- und Lehrertag in der Stadthalle Olten teilnahmen. «Die Einführung des Lehrplans 21 wurde am Dienstag im Regierungsrat beschlossen und auch die dazugehörige Lektionentafel wurde gutgeheissen», so Ankli.

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Als sich drei Parteien die Macht teilten

14:38

125 Jahre SP

Wozu die Solothurner Parteien überhaupt historische Rückschauen betreiben würden, wollte am Ende der Veranstaltung ein Mann aus dem Publikum wissen. «Wo man doch in die Zukunft blicken müsste statt in die Vergangenheit.» Das konnte Urban Fink auf dem Podium natürlich so nicht stehen lassen. «Eine Partei, die sich nicht um ihre eigene Geschichte kümmert, ist erbärmlich», sagte der Historiker.

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«Nur Ziele werden vorgegeben»

14:35

Podium Lehrplan 21

Der Lehrplan 21sorgt für Gesprächsstoff. Um den Diskussionen eine gute Basis zu geben, lud die FDP der Amtei Thal-Gäu zu einem öffentlichen Informationsanlass ein. Dabei griff sie bereits im Titel der Einladung, «Lehrplan 21– mit Kompetenz in die Zukunft», ein Reizwort auf: die Kompetenzen. «Der Lehrplan 21ist ein Harmonisierungsprojekt», hielt Karin Büttler in ihrem Eingangsreferat fest. Büttler ist Kantonsrätin und Mitglied der Bildungs- und Kulturkommission.

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Hoher Besuch im Leimental

14:33

Leimental

Weit waren sie angereist, die Gäste aus Solothurn: Für einmal hielt der Solothurner Regierungsrat seine wöchentliche Sitzung nördlich des Juras, im

Leimental, ab. Grund für diesen besonderen Anlass ist das Jubiläum, gehört doch das solothurnische Leimental in diesem Jahr seit 500 Jahren zum Kanton. Mit seinem Besuch erwies der Gesamtregierungsrat – samt Staatsschreiber, Pressechef und Weibel – seiner Bevölkerung vor den Toren Basels seine Reverenz.

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Der Regierungsrat mag es indisch

14:32

Sikh

Rund 300 Sikhs aus allen Teilen der Schweiz, und teilweise gar aus Deutschland, pilgerten gestern an die Schachenstrasse in Däniken. Grund dafür war die feierliche Einweihungszeremonie des neuenSikh-Tempels (Gurudwara) der Sikh-Gemeinde Schweiz. Pünktlich um zehn Uhr morgens begann die Einstimmung auf die bevorstehende Zeremonie, mit dem Vorlesen aus dem heiligen Buch «Sri Guru Garanth Sahib». Dies fand im oberen Teil des Tempels im «Darbar Sahib», dem religiösen Versammlungsraum, statt. Gemäss dem Sikh-Glauben sollte der Versammlungsraum immer zuoberst in einem Gebäude sein, da niemand über dem heiligen Buch stehen darf.

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Remo Ankli bricht das Schweigen: Kommentar

14:27

Ende Januar hat Bildungsdirektor Remo Ankli noch geschwiegen. Dabei gingen im Kantonsrat die Wogen hoch. Von links bis rechts stellten die Sprecher der Fraktionen Mängel in der völlig neu gestalteten Sekundarstufe I fest. Mit entsprechend Munition versorgt hatten sie Berufs- und Kantonsschulen. Die Absolventen der Sek E hätten einen zu kleinen schulischen Rucksack für die anspruchsvollen Berufslehren und in der Sek P tummelten sich zu viele Schüler, die später gar keine Matur machen wollen. Die – schriftliche – Antwort des Regierungsrates zu zwei politischen Vorstössen, die auf eine Lösung der Probleme drängten, fiel allzu beschwichtigend aus. Und jetzt das: Der Bildungsdirektor spricht – und zwar Klartext.

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Remo Ankli könnte sich eine dreijährige Sek P vorstellen

14:26

Sek1Artikel

Die neue Sek I will besser auf die abnehmenden Schulen vorbereiten. Erste Erfahrungen zeigen: Kantonsschulen und Berufsbildner sind nicht zufrieden. Was läuft falsch?

Remo Ankli: Man muss sich bewusst sein, dass die Erfahrung mit der neuen SekI, vor allem bei den Berufsbildnern, noch sehr schmal ist. Die allgemeine Klage darüber, dass die Schulabgänger nicht genügen, gibt es immer, auch bei Maturanden, die an die Uni wechseln. Aber tatsächlich, ja, es gibt Diskussionen um die Sek-I-Reform.

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Für die eigenen Überzeugungen einstehen

25 Jan ’15 15:31

Flüh

Regierungsrat Remo Ankli predigte in der Heiliggeistkirche von Flüh für eine Auseinandersetzung der Religionen auf sanftmütige Art.

BEA ASPER

Die Kiche bis auf den letzten Platz zu füllen, das gelingt dem Team der Ökumene des Solothurnischen Leimental. Die ökumenischen Sonntage mit Gastreferenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur werden zu wundervollen Begegnungen, die man seit der Einführung im letzten Jahr nicht mehr missen möchte und auf die man sich im 2015 ausgiebig freuen darf (Programm unter: www.oekumenische-kirche.ch). Auftakt war letzten Sonntag mit Regierungsrat Remo Ankli.

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Denkimpulse zum Mitgefühl

15:28

Denkimpulse

In welchem Verhältnis stehen das Du und das Ich? Bilden sie eine Schicksalsgemeinschaft? Oder stehen sie zueinander im Konkurrenzkampf? Unter diesem weihnachtlichen Themenschwerpunkt standen die diesjährigen «Sternschnuppen», eine Anlassreihe, zu der die christkatholische Kirchgemeinde auch in dieser Adventszeit dreimal in die Franziskanerkirche einlud. Nach Martin Häusermann, CEO Solothurner Spitäler, und der Schülerin Kora Schild fand sich zum gestrigen Abschluss der Reihe Regierungsrat Remo Ankliein. Sowohl als Staatsmann als auch als promovierter Theologe regte er zu Gedanken über diesen (scheinbaren) Widerspruch zwischen der Schicksalsgemeinschaft und dem Konkurrenzkampf an. «Man könnte es als Entweder-oder-Frage betrachten – oder als Sowohl-als-auch», sagte Ankli. «Und so bedingen die scheinbar diametralen Begriffe einander, und man kommt nicht umhin, beide Wege zu gehen.»

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Bald Klein- oder Sonderklasse Deutsch?

15:26

Egerkingen

Über 30 Personen, mehrheitlich Lehrkräfte, nutzten am letzten Montag die Gelegenheit, beim Treffen der FDP Egerkingen in der Alten Mühle mit Regierungsrat Remo Ankliüber das Thema «Schulreform» zu diskutieren. «Seit zwei Jahren beschäftigen wir uns mit Schulreformen und dem, was uns in den Gemeinden bewegt», begann FDP-Präsident Hansjörg Schürmann. «Bisher hat es niemand gewagt, darüber öffentlich zu diskutieren. Dank dem Anstupf unserer Gemeindepräsidentin tun wir es.»

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